Rückenschmerzen

Rückenschmerzen behandeln

Eine Definition von Rückenschmerzen:
Als Rückenschmerzen werden alle mehr oder minder starken Schmerzen im Bereich des Rückens bezeichnet, völlig unabhängig von deren Ursache. Fachsprachlich wird von einer Dorsalgie gesprochen und meist der Kreuzschmerz (Lumbalgie/Lumbago; Schmerz im Bereich der Lendenwirbelsäule) als nähere Ortsbezeichnung abgegrenzt.
Zitiert aus wikipedia.org/wiki/Rückenschmerzen

Jeder kennt Momente wo der Rücken oder der Nacken mal “zwickt”. Oft verschwinden diese Beschwerden “von alleine”. Aus Sicht des Osteopathen und des Chiropraktikers nutzt der Körper dann seine Fähigkeiten selbst zu heilen. Gelingt dies nicht, so entstehen dauerhafte Fehlbelastungen, z.B. durch Fehlstellungen einzelner oder mehreren Knochen (Wirbelkörper, Becken usw.).

Langsam aber sicher entstehen dann immer mehr Fehl- Druck- und Zugkräfte auf die Bandscheiben: Hexenschuss und/oder Nackensteifigkeit kommen und gehen. Eventuell entstehen Schmerzen in den Pobacken oder in den Beinen. Die Fehlbelastung auf die Bandscheiben nimmt dann zu und so kann es irgendwann zu einer Bandscheibenvorwölbung oder sogar einem Bandscheibenvorfall kommen. Allerdings sind es nicht immer die Bandscheiben selber, die Beschwerden hervorrufen, sondern es kommen auch andere, benachbarte oder auch weiter weg gelegene Gewebestrukturen für die Ursachen der Rückenschmerzen in Frage .

Die Behandlung von Rückenschmerzen richtet sich natürlich darauf, eine gleichmäßige Belastung in den “Krisenregionen” wieder herzustellen. Dies kann durch das Einrenken geschehen oder, subtiler, mit anderen Methoden. Mit Hilfe der Applied Kinesiology/ Angewandte Kinesiologie ist feststellbar wo die Ursache(n) der Beschwerden herrühren.

Die Ursachen liegen in unterschiedlichen Bereichen:

1. Probleme im Bewegungsapparat selber, z.B. nach einem Trauma, Unfall, Sportverletzung o.ä.

2. Unsere Biochemie im Körper ist durcheinander, z.B. wird ein Beckenschiefstand verursacht durch eine erhöhte Pilzbelastung (z.B. candida albicans).

3. Psychische und seelische Ungleichgewichte. Diese zeigen sich unter anderen in einem oder mehreren “Schädelfehler”. Als Beispiel hier gilt ganz klar die CMD: die Cranio Mandibuläre Dysfunktion, oder Kiefergelenk- Fehlfunktionieren. Dies hat unmittelbare Folgen für die Beckenstabilität.

 

Um grundliegend zu behandeln, ist es notwendig diese 3 Bereiche angemessen zu untersuchen und ggf. zu korrigieren.